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Kreativwerkstatt -
ReMida Frakfurt am Main e.V.


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Das „besondere“ Material und das Lichtlabor

Verschiedene Materialien

Das „besondere Material“

Das Material soll so beschaffen sein, dass es die Fantasie der Kinder weckt und den Kindern viele Verwendungszuschreibungen und –möglichkeiten eröffnet.

Skulptur aus verschiedenen Materialien

„Nicht strukturiertes Material“

Wird von Kindern genutzt z. B. als:

  • Möbel
  • Turngerät
  • Bauelement

Bauelemente

  • soziales Element, das durch seine Beschaffenheit die Zusammenarbeit mehrerer Kinder hervorruft

Zwei Kinder

  • als gestalterisches Element

gestalterisches Element

  • zur Gestaltung des öffentlichen Raumes

Gestaltung des öffentlichen Raumes

Das Lichtlabor:

  • Macht Strukturen sichtbar
  • Verändert Größenverhältnisse
  • Schafft eine imaginäre Welt
  • Verändert die Perspektive
  • Ausstattung des Lichtlabors

Das Licht:

  • Licht ist Zeichen unserer Zivilisation

Die Stadt

  • Licht ermöglicht Sehen

Ohne die Lichtquelle würden wir keine Schatten sehen. Schattenspiel übt die Wahrnehmung und die Ausdrucksfähigkeit der Kinder.

Leinwand

  • Licht beeinflusst Stimmungen
  • Licht beeinflusst physiologische Prozesse
  • Licht macht Strukturen erkennbar.

LeuchttischFotografie Leuchttisch in KT R.E.BlutplasmaBlutplasma

  • Die Kombination von Licht und Material ermöglicht die Bildung von Metaphern (Bekannte Metapher – „Pferd“ allg. Tier + Name für Sportgerät)

AutofelgeModell der Autofelge

Modell der Autofelge - Die nach dem Vorbild von Arachnoidiscus konstruierte Felge zeichnet sich trotz Leichtbauweise durch hohe Festigkeit aus.

AlgenAlgen aus den Tiefen der Antarktis

Aus der Natur lernen: Forscher des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung nehmen die Schalenstrukturen von Algen zum Vorbild für Autofelgen, Computergehäuse und Lampenschirme. Modelle und Computeranimationen dieser Produktideen sowie ein Prototyp sind vom 28. April bis 9. Oktober auf der Bundesgartenschau (BUGA) in München zu sehen.

Antarktische Diatomeen - Kieselalgen kommen in verschiedenen Formen und Größen vor. Richard Crawford, Alfred-Wegener-Institut